Architekturfotografie Frankfurt

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In diesem Beitrag möchte ich Euch langsam an die Herangehensweise des Fotografierens im manuellen Modus M heranführen. Hierfür eignet sich die Zeit kurz nach der Dämmerung, also die Blaue Stunde, am besten! Warum? Ganz einfach, weil es nahezu unmöglich ist gute Bilder in der Vollautomatik zu machen und man somit nicht in Versuchung komme den einfacheren Weg zu wählen. Im Vorfeld solltet Ihr Euch jedoch unbedingt meine anderen Beiträge in der Kategorie der Grundlagen durchlesen.

Was ist die Blaue Stunde?

Die Blaue Stunde ist eigentlich gar keine, selten dauert diese länger als 40 Minuten. Kurz bevor die Sonne aufgeht oder nachdem Sie der Erde wieder den Rücken kehrt haben wir wahrscheinlich die beste Zeit für einzigartige Fotos von Landschaft, Skyline oder Architektur. Aber auch Innenräume mit großen Fenstern zeigen zu dieser Zeit ihren besonderen Charme. Zu dieser Zeit erstrahlt die Umgebung im gleichmäßigen blauen Licht, nahezu ohne Schatten und in einer einzigartigen Atmosphäre. Ihr Reiz liegt in der unvergleichbaren Lichtsituation. Die Sonne steht nicht am Horizont, sondern lässt sich nur erahnen.  Im Kontrast zum kalt-blauen Morgen- oder Abendlicht stehen warme Farben, welche durch die eingeschaltete Beleuchtung in Gebäuden, Städten und Dörfern verursacht werden. Das Zusammenspiel der Komplementärfarben macht den besonderen Reiz der blauen Stunde aus. Gleichzeitigt sorgt das spärlich vorhandene weiche Umgebungslicht für detailreiche und plastische Bilder.

Der physikalische Ursprung für die Lichtstimmung während der blauen Stunde liegt einerseits an dem flachen Einstrahlwinkel des Lichts im Zusammenhang mit der Reflexion an der Ozonschicht. Andererseits erscheint der Himmel aufgrund der Rayleight-Streuung blau. Während der blauen Stunden intensivieren sich diese beiden Effekte gegenseitig, sodass eine Farbtemperatur um die 11.000 Kelvin resultiert. Zur Mittagszeit haben wir hingegen eine typische Lichttemperatur um die 5.500 Kelvin. Die spektrale Zusammensetzung des Lichts ist in den frühen Morgen bzw. späten Abendstunden eine Andere.

Die richtige Tageszeit auswählen

Wenn man Einsteiger nach der besten Tageszeit zum Fotografieren fragt, so werden die Meisten Laien antworten, dass dies tagsüber der Fall sei. Fragt man hingegen bewusst nach beleuchteten Skylinefotos, so denken viele zuerst an nächtliche Aufnahmen. Nun ist es so, dass die Lichtsituationen sich zu den verschiedenen Tageszeiten maßgeblich unterscheiden. Welche Tageszeit nun die richtige ist, lässt sich also nicht pauschal beantworten, sondern hängt von den gewünschten Ergebnissen ab. Die Blaue Stunde ist je nach Jahreszeit und Region unterschiedlich lang. Manchmal dauert diese unter 10 Minuten und im hohen Norden kann sie im Winter auch mehrere Stunden dauern. Wie lange sich diese genau hinzieht, wann sie anfängt oder endet lässt sich online mit dem Dämmerungsrechner herausfinden. Dazu jedoch später mehr. Im Grunde genommen findet die Blaue Stunde kurz vor dem Sonnenaufgang und direkt nach Sonnenuntergang statt. Wie sich die besondere Lichtsituation der Blauen Stunde durch das indirekte Licht auswirkt, wurde bereits erläutert. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Himmel im intensiven Blau leuchtet, durch das weiche Licht dunkle Bereiche ebenfalls ausgeleuchtet werden und es keine harten Schatten gibt und dass das warme Kunstlicht von Gebäuden in einem schönen Farbkontrast zur kühlen Umgebung steht. Was das Fotografieren in der Blauen Stunde so anspruchsvoll gestaltet sind die sich im Minutentakt ändernden Lichtverhältnisse, sowie das enge Zeitfenster.

Nachts zu fotografieren kann dann sinnvoll sein, wenn eine komplett schwarze Fläche am Himmel gewünscht ist oder man außerhalb größerer Ortschaften möglicherweise Sterne mit im Bild haben möchte. Der Zeitraum welche in der Mitte zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang liegt bietet theoretisch den besten Zeitpunkt zum Fotografieren in der Nacht. In der Praxis muss man jedoch daran denken, dass in vielen Städten die Lichter relativ früh ausgeschaltet werden.

Am Morgen oder Abend zu fotografieren hat ebenfalls seinen Reiz, darauf einzugehen würde allerding den Rahmen dieses Buches sprengen. Im Weiteren konzentrieren wir uns auf die Fotografie im Dunkeln, insbesondere während der blauen Stunde.

Hinsichtlich der Jahreszeit gibt es darüber hinaus ebenfalls einiges zu beachten. Im Sommerhalbjahr sind die Tage durch kurze Nächte geprägt. Die Zeit für Nachtaufnahmen verkürzt sich auf ein Minimum und auch die blaue Stunde ist sehr spät. Die Sonne geht erst nach 22Uhr unter und gegen vier oder fünf Uhr morgens wieder auf. Zu diesen Zeiten sind relativ wenige Menschen auf den Straßen und die Beleuchtung in den Gebäuden ist größtenteils noch oder bereits wieder ausgeschaltet. Zum Teil schließen einige öffentliche Aussichtsplattformen vergleichsweise früh. In Frankfurt kann man nach 21Uhr beispielsweise nicht mehr auf den Maintower.

Das Winterhalbjahr eignet sich hingegen hervorragend für Aufnahmen zur Blauen Stunde. Aus diesem Grunde biete ich diesbezüglich viele Fotografie-Workshops im Winter an! Die Nächte sind länger; die Tage kürzer. Die Straßenbeleuchtung wird in Städten relativ früh eingeschaltet und die Straßen sehen noch belebt aus, sobald es dunkel wird. Die Sonne kann bereits vor 17Uhr untergehen. Unter der Woche sind zu dieser Zeit die Lichter in Bürogebäuden noch eingeschaltet, da es sich um normale Arbeitszeiten handelt. Insbesondere die Monate Oktober bis Dezember gelten als die besten Monate für das Fotografieren während der blauen Stunde.

Vorbereitung vor Ort

Nun verschwindet die Sonne und es wird langsam Dunkel. Da wir uns aber gut vorbereitet haben, kennen wir unsere favorisierten Standpunkte, Perspektiven und Bildausschnitte bereits und sind in der Lage das Stativ dementsprechend schnell aufzubauen. Die Herausforderung besteht nun in der kurzen Zeitspanne die uns zu Verfügung steht und den dementsprechend sich schnell ändernden Lichtverhältnissen, auf welche ständig reagiert werden muss. Hierfür ist es unabdingbar mit der Theorie vertraut zu sein.

Von der Dämmerung zur Dunkelheit – Die Kameraeinstellungen

Wie am Anfang des Buches erläutert eignen sich die Automatikprogramme der Kamera nur für einfachere Aufnahmesituationen. Dies ist während der Blauen Stunde nur eingeschränkt der Fall. Mithilfe des halbautomatischen Blendenvorwahlprogrammes A bzw. Av (mit ca. -1 EV Unterbelichtung), kann man meistens akzeptable Ergebnisse erreichen, allerdings sind wir im manuellen Modus M auf der sicheren Seite, da wir hier über die komplette Kontrolle der Parameter verfügen.

Bevor es also dunkel wird stellen wir uns die Kameraeinstellungen ein. Da wir vom Stativ aus fotografieren haben wir ohnehin einen niedrigen ISO-Wert von 100 eingestellt, eine mittlere Blende, sowie eine moderate Belichtungszeit gewählt. Mit zunehmender Dunkelheit wird aber auch unser Bild relativ schnell unterbelichtet wirken und dem gilt es nun entgegenzuwirken. Dazu haben wir genau drei Möglichkeiten:

ISO-Empfindlichkeit erhöhen: Mit der ISO Empfindlichkeit steuern wir, wie empfindlich der Kamerasensor auf Licht regiert. Dadurch ist es und Möglich ohne Änderung der anderen Parameter das Bild durch erhöhen des ISO-Wertes aufzuhellen. Leider neigen die meisten Kamerasensoren bei höheren ISO-Werten zum Bildrauschen und Kontrastverlust. Insofern bietet und eine niedrige ISO-Einstellung zumeist eine bessere Bildqualität.

Blendenöffnung vergrößern: Je größer die Blende ist, desto mehr Licht trifft auf den Sensor und umso heller wird das Bild. Eine zu große Blendenöffnung reduziert allerdings die Tiefenschärfe, was unter Umständen nicht gewollt sein kann. Außerdem lässt sich die Blende mit zunehmender Dunkelheit nicht beliebig weit öffnen, da diese irgendwann ihren maximalen Durchmesser erreicht hat.

Die Belichtungszeit verlängern: Durch eine längere Belichtungszeit kann innerhalb dieser Zeit mehr Licht auf den Sensor gelangen und das Bild wird dadurch heller. Zwar kann das Bild bei längeren Belichtungszeiten Verwackeln und Unscharf werden, allerdings können wir dem mit einem stabilen Stativ entgegenwirken. Darüber hinaus gibt es für die Belichtungszeit keine physikalische Obergrenze. Im Gegensatz zur Änderung der Blendenöffnung, können wir das Bild mithilfe der Belichtungszeit nahezu beliebig stark aufhellen. Daher stellt die Veränderung der Belichtungszeit meinen Favoriten dar, wenn es darum geht die Belichtung an die Situation ständig anzupassen.

Was gilt es zu beachten?

Um die Kameraeinstellungen komplett im Griff zu haben, empfiehlt es sich im manuellen Modus M zu fotografieren.

Der Bildstabilisator lässt sich entweder im Menü, oder wie hier an einem Schalter direkt am Objektiv ausschalten.

Der Bildstabilisator lässt sich entweder im Menü, oder wie hier an einem Schalter direkt am Objektiv ausschalten.

Selbstverständlich sollten wir den Bildstabilisator ausschalten, wenn wir vom Stativ aus arbeiten. Der Bildstabilisator versucht kleinsten Bewegungen entgegenzuwirken um eine Verwacklung des Bildes zu vermeiden, wenn wir freihand fotografieren. Auf dem Stativ brauchen wir diesen nicht, schließlich kann die Kamera vorbeifahrende Fahrzeuge, Menschen oder Tiere als Bewegungen im Bild interpretieren. Diese Bewegungen versucht der Bildstabilisator fälschlicherweise auszugleichen und wir bekommen ein leicht unscharfes Bild. Daher schalten wir den Bildstabilisator immer aus, wenn wir vom Stativ fotografieren!

Bei längeren Belichtungszeiten sollte zudem die Spiegelvorauslösung (bzw. Spiegelverriegelung) aktiviert werden. Spiegelreflexkameras werden, durch den hochklappenden Spiegel am Anfang der Belichtung, in Vibration versetzt, sodass daraus leichte Verwacklungen resultieren können. Die Spiegelvorauslösung sorgt dafür, dass der Spiegel zuerst hochklappt und erst einige Sekunden später, nachdem alle Vibrationen abgeklungen sind, fängt die Kamera an das eigentliche Foto aufzunehmen. Einsteiger DSLRs bieten oft nicht die Möglichkeit einer Spiegelvorauslösung. Bei teureren Modellen kann man dies für gewöhnlich im Kameramenü aktivieren oder es gibt extra ein Wählrad mit der Bezeichnung MUP an der Kamera. Dass Spiegellose Systemkameras keine Spiegelvorauslösung bieten, versteht sich von selbst.

Um weitere Verwacklungen zu vermeiden sollte die Kamera beim Starten der Aufnahme nicht berührt werden. Hierzu kann man den Selbstauslöser einfach auf 2 Sekunden stellen. Oder man verwendet stattdessen einen Fernauslöser.

Falls das Bild immer noch nicht scharf sein sollte, könnte es sein, dass wir nicht ans Fokussieren gedacht haben. In der Dunkelheit haben viele Autofokussysteme ihre Schwierigkeiten, daher empfiehlt es sich den Fokus manuell zu setzten. Am Objektiv sollte der AF-Schalter ausgeschaltet werden. Zum Fokussieren müssen wir nun am Fokusring drehen. Hinsichtlich der besseren Sichtbarkeit sollten wir in den Live-View der Kamera gehen. Erscheint das Live-View Bild zu dunkel, so müssen wir kurzzeitig die Blende weit öffnen und den ISO-Wert erhöhen. Nun zoomen wir mit der Bildschirmlupe an einen Punkt ran (z.B. Straßenlaterne) und drehen so lange am Fokusring bis der Bildausschnitt scharf erscheint. Unter manchen Bedingungen ist es so dunkel, dass wir selbst im Live-View nichts sehen. Manche Objektive haben für diesen Zweck eine Fokusskala, die wir uns zunutze machen können. Falls dies nicht der Fall ist kommen wir wieder auf den Punkt der wichtigen Vorbereitung zu sprechen. Wir müssen im Vorfeld den Fokus tagsüber gesetzt haben und uns diesen Punkt mit einem wasserfesten silbernen oder weißen Stift auf dem Fokusring kennzeichnen. Bei Aufnahmen der Milchstraße ist es zum Beispiel sinnvoll, dass sich eine Unendlich-Markierung am Fokusring befindet. Auf die vom Hersteller angebrachte Fokusskala, kann man sich bei günstigen Objektiven allerdings nicht immer genau verlassen, hier sollte tagsüber nochmal kontrolliert werden ob die Fokusskala auch wirklich passt.

Unter dunklen Verhältnissen können wir die Belichtung auf circa -1 EV Unterbelichtung korrigieren und diesen als Startwert und grobe Orientierung nutzen. Das heißt wir fotografieren das Bild zunächst einmal dunkler, als das was die Kamera uns als „richtige“ Belichtung vorschlägt. Nach einem Testbild haben wir immer noch die Möglichkeit das Bild weiter abzudunkeln oder aufzuhellen. Des Weiteren ist es bei Langzeitbelichtungen ratsam den Sucher abzudecken, um ein Einfallen von Streulicht zu verhindern. Nachdem das erste Testbild gemacht worden ist, sollte man mit der Bildschirmlupe an das fertige Foto heranzoomen und die Schärfe überprüfen. Fotografiert werden sollte im RAW-Format, da der Weißabgleich zuhause genauer gesetzt werden kann und wir nur so weitere Möglichkeiten haben das Beste aus dem Bild rauszuholen.

Die ersten Bilder – Praxisteil

Nachdem wir das erste Testbild gemacht haben und uns sicher sind, dass sowohl die Schärfe als auch die Belichtung passen, können wir uns mit den Gestaltungsmöglichkeiten bezüglich den Kameraeinstellungen befassen.

Wie sich ISO, Blende und Belichtungszeit auf das Bild auswirken wurde bereits besprochen. Der ISO ist jedoch eher als Notfall-Reserve zu verstehen, da dieser mit zunehmender Intensität die Bildqualität maßgeblich reduziert. Die Blende und die Belichtungszeit sind gleichzeitig essentielle Gestaltungselemente mit denen wir experimentieren sollten.

In der Dämmerung würde man zunächst nicht daran denken die Blende weiter zu schließen, schließlich ist es ohnehin schon dunkel und es soll möglichst viel Licht auf den Sensor treffen. Wenn wir die Blende trotzdem schließen stellen wir fest, dass es zu interessanten Effekten kommt. Selbstverständlich müssen wir das Ganze nun durch eine längere Belichtungszeit ausgleichen, die ihrerseits einen besonderen Look bietet.

Blendensterne

Durch das Schließen der Blende (z.B. f/11) bekommen wir einerseits eine sehr hohe Tiefenschärfe, gleichzeitig erscheinen Spitzlichter sternförmig. Wie im oberen Beispielbild ersichtlich, gehen von den hellen Straßenlaternen nahezu perfekte Lichtstrahlen ab. Dieser Effekt der sternförmigen Lichtquellen geht mit dem Schließen der Blende einher und lässt sich nahezu stufenlos steuern.

Um das weniger an Licht durch das Abblenden auszugleichen, wurde die Belichtungszeit entsprechend erhöht. Dadurch erscheinen Wasserflächen glatt, Passanten verschwinden oder werden als scheinbare Geister abgebildet, fahrende Autos ziehen Lichtstreifen hinter sich her und im Allgemeinen werden alle sich in Bewegung befindlichen Objekte unscharf abgebildet.

lzb

Aufgrund der sich schnell ändernden Lichtverhältnisse müssen die Bilder alle paar Minuten kontrolliert werden, bei Bedarf sollte die Belichtungszeit schrittweise verlängert werden.

Bei sehr langen Belichtungszeiten erscheinen nicht nur die Wasserflächen glatt, gleichzeitig ist in den vorbeiziehenden Wolken eine deutliche Bewegungsunschärfe sichtbar. (16mm, ISO100, f/9, 10min mit ND 64.000x)

Bei sehr langen Belichtungszeiten erscheinen nicht nur die Wasserflächen glatt, gleichzeitig ist in den vorbeiziehenden Wolken eine deutliche Bewegungsunschärfe sichtbar. (16mm, ISO100, f/9, 10min mit ND 64.000x)

Bei normalen DSLRs lässt sich die Belichtungszeit bis maximal 30sec einstellen. Allerdings gibt es darüber hinaus den „Bulb-Modus“ welcher theoretisch unendlich lange Belichtungszeiten erlaubt; hier stellt lediglich der Kameraakku das limitierende Element dar. Im Bulb-Modus zeichnet die Kamera das Foto solange auf wie der Auslöser gedrückt gehalten wird. Da dies im Normalbetrieb mit Verwacklungen einhergehen würde, gibt es für diesen Zweck Fernauslöser mit einer Einrastfunktion. Fotografiert man im Bulb-Modus sollte man immer einen Blick auf die Uhr werfen, da die Aufnahme nicht automatisch beendet wird.

In der Blauen Stunde kann man den Weißabgleich der Kamera auf „Kunstlicht“ stellen, allerdings dient dies nur der groben Orientierung, da sich die Farbtemperatur im Laufe des Abends ändert.

Die richtige Einstellung des Weißabgleiches ist nur für die Display-Vorschau notwendig, damit man einen besseren ersten Eindruck vom Bild bekommen kann. Die Feinjustierung wird ohnehin zuhause am PC vorgenommen, da wir schließlich im RAW-Format fotografieren.

Alldenjenigen die mit der Bearbeitung von RAW-Dateien nicht vertraut sind, sei nahegelegt die Bilder sowohl als RAW und als JPEG abzuspeichern. Die JPEGs lassen sich sofort verwenden und falls man irgendwann in der Zukunft auf die Idee kommen sollte, die alten Bilder doch nochmal richtig zu entwickeln, so besitzt man die RAW Dateien immerhin noch.